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Archiv für die ‘Style’ Kategorie

Munter Mixen

Bei den großen Designern sieht es immer so einfach aus: Da werden Blumenmuster gemixt und kunterbunte Kombinationen präsentiert. Gerne würden wir es auch mal probieren, diesen Mustermix. Aber was machen wir falsch?

Es gibt ein paar wenige Regeln wenn es darum geht, florale Muster richtig zu mischen. Eigentlich ist es gar nicht so schwer, die bunten Muster miteinander zu kombinieren. Wichtig ist vor allem: Nehmen Sie große Muster für Oberteile und kleine für Hosen und Röcke. Warum?

Große Prints (egal ob Blumen oder andere) ziehen die Blicke auf sich – bzw. auf die Stellen, an denen sie sitzen. Im besten Falle das Dekolleté. Kleine Muster hingegen, können breite Flächen verkleinern, wie zum Beispiel die Hüfte oder Oberschenkel.

Die zweite wichtige Regel: Die beiden Blumenmuster sollten mindestens eine gleiche Grundfarbe besitzen, zum Beispiel Grün oder Rot.

Noch ein einfacher Tipp: Pastellige Farben sind allgemein einfacher zu kombinieren als Knallfarben, und dafür …

Ganz oder gar nicht – der Overall

Ja, auch in diesem Jahr lässt der Overall nicht locker. Die Designer haben ihn wieder entdeckt und lassen ihn auch so schnell nicht gehen. Warum auch? Overalls sind praktisch, bequem und wenn man sie richtig kombiniert, können sie richtig edel aussehen.

Zu verdanken haben wir den Overall dem “Vater der Jeans” – Levi Strauss. Er erfand nicht nur die blaue Denimhose, sondern ganz nebenbei auch noch den Blaumann, eine durchgehende Kombination aus Hose und Oberteil. Früher bestanden Overalls fast ausschließlich aus Jeans und waren wegen ihrer Bequemlichkeit perfekt für Handwerksarbeiten.

Zum Trend wurde der Overall, oder auch “Jumpsuit” genannt, allerdings durch den Designer Yves Saint Laurent. In den 70ern schickte er seine Models mit einer Variante aus leichtem Stoff über den Laufsteg. Heute gibt es Jumpsuits aus feinen Stoffen, aber auch aus Jeans.

Overalls sind meist weit, aber dennoch feminin geschnitten, sodass sie auf den ersten Blick sogar wie Kleider …

Das Lexikon der Edelsteine – Heute G wie Granat

 

Bereits seit der Antike ist der Granat ein beliebter Schmuck- und Heilstein. Damals wurde er als heiliger Stein verehrt, da er den Anschein hatte, er würde von innen strahlen. So sollte der Edelstein die verdüsterte Seele erhellen und Licht und Hoffnung bringen. Auch im Buddhismus, sowie bei den Mayas, verehrten die Menschen den Granat als heiligen Stein, der die Seele stärkte und Weisheit schenkte. Er ist der Monatsstein der im Januar geborenen und symbolisiert Treue, Freundschaft und Beständigkeit. Granat ist der Oberbegriff für über zehn Schmucksteine, die zu den Silikaten gehören. Sie besitzen eine gute Härte und einen hohen Lichtbrechungs-Grad, der für die Brillianz einiger Steine sorgt. Die unterschiedlichen Farben entstehen durch variable chemische Zusammensetzungen. Im Volksmund wird der Granat auch als roter „Karfunkelstein“ bezeichnet.

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Die wichtigsten Granatvarietäten sind:

- Pyrop (von „pyropos“ = griech: feueräugig, feurig)

- Almandin (abgeleitet von einer Stadt Alabanda, die am heutigen Fluss …

Der Country-Look

Jeder von uns sehnt sich in und wieder mal nach einem romantischen Ort, einem Platz, an dem alles gut zu sein scheint. Die Mode greift dieses Gefühl gerne auf und verzaubert uns mit Looks in der passenden Stimmung. Ein Look ist definitiv richtig, wenn Sie sich zur Zeit nach Tradition und Natürlichkeit sehnen: Der Country-Look.

Der Country-Look stammt aus Britannien und auch heute orientieren sich viele Designer an dem einzigartigen und natürlichen Outfits. Denn gerade heute wünschen sich viele Modekunden, das ein Outfit Wertigkeit ausstrahlt. Mit dem Country-Look kein Problem.

Seine markantesten Elemente stammen aus dem Jagd- und Reitsport. Dazu gehören allerlei Karos in warmen Naturtönen wie Waldgrün, Bordeauxrot, Braun und Grau. Hochwertige Wollstoffe und Materialien wie Tweed und Filz machen den Modestil komplett.

Perfekt zum Outfit passen Blusen, Pullunder, Pullover mit V-Ausschnitt, knielange Röcke, dicke Strumpfhosen und feste Schnürschuhe oder Stiefel.

In diesem Look werden Sie sich ganz sicher wohlfühlen!…

Denimträume

Jeans ist Trend, das ist klar. Es gibt verschiedene Waschungen, die den Look lässig, feminin und sogar businesstauglich machen. Wir sagen Ihnen, was beim Jeans Look geht und was nicht.

Locker und lässig

Klassische Stonewashed Jeans sind noch immer das Lässigste, was die Jeans zu bieten hat. Besonders locker wird der Look in weiten Boyfriend Jeans. Zu der weiten Hose ein enges Oberteil und das Outfit wirkt sogar edel. Kombinieren Sie zur Stonewashed Jeans jedoch nie mit Jeanshemden oder Karohemden.

Feminin und Rockig

Jeanshemden sind in diesen Sommer verspielt und werden mit Elementen wie Rüschen, femininen Schnitten oder Batik-Elementen verfeinert. Vermeiden Sie einen All-over-Look in nur einer Waschung. Wenn Sie ein Jeanshemd zur Jeanshose kombinieren möchten, dann  suchen Sie sich lieber Jeans in hellere und dunklere Waschungen aus. Besser als Jeans ist allerdings eine Stoffhose oder eine Leggin.

Seriös und Edel

Jeans klappt auch im Büro. Am allerbesten passen hier Jeansteile …

Kontrastreich: Der Wintertyp

Kühler Schneewittchen Teint oder olivfarbene Haut – beide Hauttypen  sind ein Anzeichen dafür, ein Wintertyp zu sein. Der Teint ist leicht unterkühlt und wird nicht sehr schnell braun. Wintertypen können sich glücklich schätzen. Denn sie sind die einzigen, denen Kontrastfarben wirklich richtig gut stehen und diese sind in diesem Jahr besonders angesagt.

Wintertypen haben Haarfarben, die entweder sehr dunkel oder sehr hell sind: Blondweiß, Blauschwarz und Dunkelbraun.

Wer sich zu einem Wintertyp zählt, der sollte als Basis klare Farben nehmen: Schwarz, Weiß, Dunkelblau. kühles Grau. Andere Farben wie Grün oder Rot sollten einen Blaustich haben oder aber sehr klar sein, wie zum Beispiel Purpurrot, Marineblau, Flaschengrün oder Zitronengelb.

Warme Töne sind für Wintertypen tabu. Orange, Sonnengelb, helles Braun und pudrige Töne sind nicht gut für den Teint. Viel besser wirkt der Look mit allen blaustichigen, kalten Farben und klaren Kontrasten.

Besonders gut zum Outfit passt Silber und Platin Schmuck sowie alle blauen und …

Weekend Chic

Die einen oder anderen haben den Begriff sicher schon einmal gehört: Weekend Chic. Aber was bedeutet das? Jogginghose oder Dinnerkleid? Was genau kennzeichnet diesen besonderen Style?

Der Weekend Chic Style ist ein ultrabequemer Look. Aber vorsicht! Damit meinen wir nicht Jogginghose und Kapuzenshirt. Vielmehr kennzeichnet den Weekend Style eine Mischung aus schicken und legeren Outfits. Die Stoffe und Farben sind edel: Wolle, Seide, Naturtöne, Weiß und Creme. Die Schnitte sind schlicht .

Blusen und Pullover sind weit und schmeicheln durch fließende Stoffe trotzdem der Silhouette. Die Oberteile werden immer über der Hose getragen, das macht den Look lässig und bequem.

Perfekt passen zum schick-lässigen Look Accessoires wie Taschen aus feinem Leder, Gürtel in Flechtoptiken, Beuteltaschen und Römersandalen ohne Absatz.

Weekend Chic ist ein Style zum wohlfühlen, der sich zwar klar vom klassischen Business Look des Alltags abgrenzt, aber in dem man sich genauso schick und elegant fühlt. Perfekt für ein …

Natur pur: Der Herbsttyp

Grau und regnerisch ist der Herbst? Falsch. Denken Sie mal an den letzten Herbst zurück! Genau, das war der Monat, mit den meisten Sonnenstunden, dem goldenen Licht und der wunderbaren Luft. Ein Herbsttyp zu sein ist daher sehr beneidenswert.

Herbsttypen haben einen elfenbeinfarbigen, blassen Teint und oft Sommersprossen. In der Sonne bekommen sie kaum Farbe. Die Haut kann aber auch pfirsichfarben erstrahlen. Rötlicher Schimmer in den Haaren ist typisch und erinnert an die Blätter im Herbst. Die Haarfarbe ist Honigblond, Kastanienbraun oder Karottenrot.

Herbsttypen sollten sich farblich an allem orientieren, was an die Natur erinnert:  Beige-Braun-Töne, Elfenbein- und Perlmuttweiß, Schokoladenbraun, Braunviolett und Olivgrün. Rot sollte immer einen Gelbstich oder einen Braunstich haben, wie zum Beispiel Rostrot oder auch Ziegelrot.

Dunkle, aber auch warme Farben stehen dem Herbsttyp am besten und unterstützen seine Natürlichkeit.

Wovon Herbsttypen die Finger lassen sollte, sind klare und kalte Farben, aber auch zu Zartes wie Pastelltöne. Farben …

Kühl und rauchig: Der Sommertyp

Sie sind die elegantesten unter den Jahreszeitentypen: Die Sommertypen. Ein Sommertyp zu sein bedeutet nicht, den ganzen Tag in der Sonne liegen zu können und dunkelbraune Haut zu haben. Ganz im Gegenteil, Sommertypen sind vielmehr zart rosig mit bläulichem Schimmer.

Wenn der Sommertyp dann einmal braun wird, dann strahlt sein Teint in einem wunderschönen Bronzeton. Das Haar ist Aschblond bis Dunkel, hat allerdings einen leicht stumpfen Ton. Die Augen sind Graublau bis Haselnuss gefärbt, das Augenweiß eher cremig.

Im Kleiderschrank brauchen Sommertypen keine Knall – oder Strahlfarben. Als Basis sollten sie lieber zu rauchigen Blautöne, Kakao-Braun, sowie Wollweiß, melierten Grautönen und Graubeige greifen. Rottöne sollten leicht blaustichig sein, wie zum Beispiel Aubergine, Himbeere, Malve oder auch Bordeaux. Und auch bei den Grüntönen greifen Sommertypen am besten zu etwas blaustichiges, wie Mint, Türkis, Petrol.

Wenn Sie ein Sommertyp sind, dann lassen Sie die Finger von warmen und grellen Farbtönen. Viel besser passen kalte Farben die …

Frisch und jung:Der Frühlingstyp

Er steht vor der Tür und hat auch schon angeklopft: Der Frühling. Die allerersten Sonnenstrahlen haben sich bereits gezeigt und farbenfroh locken viele Blumen mit ihren prächtigen Blüten. Wir sagen Ihnen, ob Sie dazu gehören, zum Frühling. Nämlich ob Sie ein Frühlingstyp sind:

Frühlingstypen erkennt man leicht an ihrem Teint. Dieser wirkt zwar zerbrechlich, aber auch lebhaft, frisch und jung. Die Haut ist eher hell und blass, kann aber durch die erste Sonne auch bräunlich werden mit süssen Sommersprossen. Oftmals ist der Teint leicht gelbstichig oder etwas rötlich.

Die Haare des Frühlingstyp haben meist einen goldenen Blondton, können aber zuweilen auch Hell-oder Dunkelbraun sein. Viel wichtiger ist, das ein warmer Glanz auf den Haaren liegt. Wie von der ersten Frühlingssonne geküsst.

Wer ein Frühlingstyp ist, der sollte für den Kleiderschrank Basisfarben wie Graugrün, Creme-Weiß, Camel, helles Beige, Elfenbein, helles Goldbraun, Schokoladenbraun und ein warmes Grau verwenden. Damit kann nichts schief gehen. Rottöne sollten nur zum Einsatz kommen, …