An unsere Sportbekleidung stellen wir immer mehr Ansprüche. Neben bester Funktionalität und höchstmöglichen Tragekomfort soll uns die Mode beim Sport auch optisch unterstützen und stylish sein. Denn so fühlen wir uns wirklich rund um wohl …
Ganz gleich, welche Sportart man betreibt, ob joggen gehen im Park, Fitnessstudio oder Tennis – immer mehr Menschen legen großen Wert auf optisch schöne Sportmode. Schon während des Sports soll die Mode die Vorzüge unseres Körpers betonen und zum Beispiel den Busen gut halten – auch ohne Sport-BH. Ein großes T-Shirt und eine schlabbrige Jogginghose reichen schon lange nicht mehr aus, um die Sportlerin bestens zu unterstützen. Viele Sportmarken bringen daher mehrmals im Jahr Kollektionen auf dem Markt, die sich an den aktuellen Modetrends und Modefarben orientieren.
Viele Frauen nutzen Sportbekleidung auch für den Alltag. Viele Jogginghosen sehen heutzutage so gut aus, damit lässt sich problemlos auch in den Supermarkt gehen. Einige Sportlabels holen sich auch Verstärkung von Prominente mit ins Boot, so kreierte zum Beispiel die sportbegeisterte Barbara Becker eine Kollektion für Venice Beach.
Vor allem in der Sportmode gibt es fasertechnisch gesehen viele tolle Produktneuheiten. So setzen einige Sportmarken zum Beispiel auf Bambusfaser, die aus der Pflanzenart gewonnen wird und ihre positiven Eigenschaften wie Stabilität und Dehnbarkeit auf das Textil überträgt. Der Mix aus Naturfasern und technischen Fasern ist in der Sportmode immer wichtiger, denn Naturfasern sind optimal für die Feuchtigkeitsregulierung.
Modisch gesehen dominieren in der Sportmode ähnliche Farben wie im übrigen Modekosmos. Die Marken setzen auf warme Beerentöne, die mit Weiß kombiniert werden. Auch Petrol und Türkis sind beliebte Sportfarben, da sie in der Kombination mit Weiß viel Frische ausstrahlen.
Das Schöne an der Sportmode in diesem Jahr? Sie macht Lust, sich sportlich zu betätigen. Und das ist immer gesund, ganz gleich, in welchem Outfit.



