Bestens für Wind und Wetter!
Angeln gehört nicht zu Ihrer Lieblingsbeschäftigung und Sie pflegen auch nicht, am Wochenende zur Jagd aufzubrechen? Wir sagen Ihnen, warum es trotzdem nützlich ist, eine Wachsjacke im Kleiderschrank zu haben und woher diese Jacken mit der besonderen Imprägnierung überhaupt stammen …
Wachsjacken sieht man nicht nur immer häufiger im Straßenbild – man riecht sie regelrecht. Denn Wachsjacken werden, wie der Name schon sagt, mit Wachs imprägniert und das fühlt und sieht man nicht nur, man riecht es aus. Ob man diesen wachsigen Geruch mag oder nicht, sei dahin gestellt. Eines ist auf jeden Fall klar: Wachsjacken schützen einmalig gut vor Wind und Regen.
Wachsjacken wurden in einer Region erfunden, in denen die Menschen sehr viel mit Wind und Regen zu tun haben: Großbritannien. Kein Wunder das man hier nach einem Mittel suchte, um Jacken so auszustatten, das auch der größte Sturm und der heftigste Schauer nicht durchdringen konnte. Die Engländer kamen auf die spitzfindige Idee, ihre Baumwolljacken in heißem Wachs und Öl zu tränken. Das Wachs verschließt die Jacke regelrecht und kein Windzug kann mehr durchdringen.
Heute sind Wachsjacken nicht mehr nur in Großbritannien, sondern auf der ganzen Welt beliebt und zu einem regelrechten Lifestyleprodukt avanciert. Eine Wachsjacke hält schließlich nicht nur trocken, sie strahlt auch den ganz besonderen, englischen Country-Schick aus.
Achten Sie beim Kauf einer Wachsjacke darauf, das der Wachs gleichmäßig verteilt wurde. Praktisch sind auch Verschlussbündchen am Ärmelende, denn somit kann auch hier kein Windzug unter die Jacke kommen. Hochwertige Wachsjacken kann man übrigens nach jahrelangem Tragen nachimprägnieren lassen und somit die sich langsam abgetragene Wachsschicht wieder auffüllen.



