Donnerstag 13 Oktober 2011, 08:12
| Name |
Rosenquarz |
| Farbe |
Hellrosa bis rosarot |
| Transparenz |
Durchscheinend und von zahlreichen kleinen Rissen durchzogen |
| Vorkommen |
Indien, Brasilien, Madagaskar, USA |
| Nachgesagte Wirkung |
Förderung der Durchblutung, Schutz der Geschlechtsorgane, Erhöhung der Fruchtbarkeit, Hilfe bei typischen Frauenleiden, Förderung von Bindungen in Freundschaft und Partnerschaft |
Der Rosenquarz ist eine Quarzvarietät. Seine rosa Farbe hat er seinem hohen Titangehalt zu verdanken. Natürlicher Rosenquarz ist meistens trüb, sieht milchig aus und kann auch fleckig sein. Charakteristisch sind auch die zahlreichen kleinen Risse mit denen der Rosenquarz durchzogen ist. Klare Kristalle sind, aufgrund ihrer Seltenheit, sehr beliebt für facettierte Schmucksteine und daher auch sehr teuer.
Oftmals erhält man im Handel sogar nur gefärbten Rosenquarz. Diesen erkennt man daran, dass er magentarote Einlagerungen besitzt. Denn die Farbe kann nur in die Risse eindringen.
Doch auch als Heilstein ist Rosenquarz sehr beliebt: Er soll die Durchblutung fördern, bei Blutkrankheiten helfen, die Geschlechtsorgane schützen, bei typischen Frauenleiden …
Dienstag 23 August 2011, 08:06
| Name |
Der Name Mondstein kommt von dem kühlen, bläulich weißen Lichtschimmer des geschliffenen Steins |
| Farbe |
farblos, weiß, gelb, blasser Schimmer |
| Transparenz |
Durchscheinend bis durchsichtig |
| Vorkommen |
Indien, Schweiz, Sri Lanka, Madagaskar, Brasilien, USA |
| Nachgesagte Wirkung |
Positive Beeinflussung von Träumen, Stärkung der Abwehrkräfte, Minderung von Ängsten, Reinigung der Chakren von negativen Energien |
Der Mondstein, als Varietät des Orthoklas (Adular) gehört zu der großen Gruppe der Feldspäten, die über 80% unserer Erdkruste bilden. Seinen Namen hat er von seinem einzigartigen weiß-bläulichen Schimmer, der sich je nach Bewegung des Steins verändert. Früher glaubte man sogar im sich bewegenden Stein die zu- und abnehmenden Phasen des Mondes sehen zu können.
Um seinen typischen Schimmer zu erhalten, wird der Mondstein vor der Weiterverarbeitung immer erst geschliffen. So wird er als Schmuckstein in Ketten, Ringen, Ohrringen und Anhängern verarbeitet. Der Wert des Steins hängt vom Grad seiner Blaufärbung ab; helle Steine sind günstiger als tiefblaue.
Der …
Montag 25 Juli 2011, 08:36
| Name |
Der Name Larimar setzt sich aus dem Namen der Tochter des Erfinders „Lari“ und dem spanischen Wort „mar“ (=Meer) zusammen |
| Farbe |
Weiß, hellblau, türkisblau, meerblau, dunkelblau |
| Transparenz |
Undurchsichtig |
| Vorkommen |
Einzige Fundstelle in der Dominikanischen Republik |
| Nachgesagte Wirkung |
Regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an, schützt vor negativen Energien |
Der Edelstein wurde erst 1974 von einem dominikanischen Minenbesitzer am Strand der Dominikanischen Republik entdeckt, der ihn auf den Namen „Larimar“, eine Kombination des Namens seiner Tochter „Larissa“ und „mar“ (span. Meer), taufte. Der Larimar ist eine blaue Varietät des sonst meist weißen Pektoliths. Die Menge an enthaltenem Kupfer bestimmt die Farbintensität des Steins.
Durch seine blaue Farbe und der besonderen Oberflächenstruktur ist der Larimar das Symbol für die Grenzenlosigkeit, da er an einen endlosen Himmel oder die grenzenlosen Weiten des Meers erinnert. Einer Sage nach wird der Larimar als einziges Überbleibsel der Insel Atlantis gehalten, wodurch er auch als …