Samstag 14 Januar 2012, 10:00
| Name |
Türkis |
| Farbe |
Hellblau über blaugrün bis gelbgrün |
| Transparenz |
Durchscheinend bis opak |
| Vorkommen |
Iran, Ägypten, Afghanistan, Argentinien, Australien |
| Nachgesagte Wirkung |
Abhilfe bei Erkrankungen der Atemwege, Übersäuerung des Körpers und Hauterkrankungen; Unterstützung der Heilungsprozesse verschiedenster Krankheiten |
Der Türkis zeichnet sich durch seine besondere blaue Farbe aus, welche oftmals bis ins blaugrün reicht. Meistens sind Türkise von braunen, dunkelgrauen oder schwarzen Mineral- und Gesteinsadern durchzogen und besitzen goldfarbene Einsprengsel. Rein blaue Türkise sind hingegen eher selten zu finden.
Aufgrund seiner einmaligen Farbe ist der Türkis als Schmuckstein sehr beliebt. Aus ihm werden beispielsweise Halsketten, Armbänder und Ohrringe gefertigt. Jedoch muss man auf den Türkis auch Acht geben, denn er ist ein sehr empfindlicher Edelstein. Licht, Kosmetika, Hautschweiß, sowie Fette und Öle können die einzigartige Farbe des Türkis mindern. Aufgrund seiner großen Beliebtheit wird der Türkis seit etwa 1970 auch in größeren Mengen synthetisch hergestellt.
Doch der Türkis ist nicht nur …
Samstag 3 Dezember 2011, 08:00
| Name |
Smaragd |
| Farbe |
Dunkel- bis hellgrün |
| Transparenz |
Durchsichtig bis durchscheinend |
| Vorkommen |
Afghanistan, Australien, Brasilien, Indien, Kolumbien, Madagaskar, Mosambik, Österreich, Peru, Tansania, im Ural, Südafrika |
| Nachgesagte Wirkung |
Gegen Augenleiden, gegen Beschwerden der Atemwege, Anregung des Immunsystems, Förderung der mentalen Entwicklung |
Der Name „Smaragd“ stammt aus dem Griechischen „smargdos“ und bedeutet grüner Stein, womit früher auch andere grüne Edelsteine bezeichnet wurden. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Begriff auf die heutige Bedeutung festgelegt.
Schon in der Antike waren Smaragde geschätzte Schmuck- und Heilsteine. Er galt als Glückssymbol für Schwangere und sollte vor Unheil – besonders auf Reisen – schützen. Im Mittelalter wurde der Smaragd als appetitanregender und kräftigender Stein geschätzt, der zudem Ängste, Schlaflosigkeit und Albträume vertreiben sollte. Hildegard von Bingen empfahl den Stein gegen Epilepsie und Magenleiden.
Charakteristisch für den Smaragd sind die häufigen Mineral- oder auch Gaseinschlüsse. Diese Einschlüsse sind nicht als Mangel anzusehen sondern eher …
Montag 25 Juli 2011, 08:36
| Name |
Der Name Larimar setzt sich aus dem Namen der Tochter des Erfinders „Lari“ und dem spanischen Wort „mar“ (=Meer) zusammen |
| Farbe |
Weiß, hellblau, türkisblau, meerblau, dunkelblau |
| Transparenz |
Undurchsichtig |
| Vorkommen |
Einzige Fundstelle in der Dominikanischen Republik |
| Nachgesagte Wirkung |
Regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an, schützt vor negativen Energien |
Der Edelstein wurde erst 1974 von einem dominikanischen Minenbesitzer am Strand der Dominikanischen Republik entdeckt, der ihn auf den Namen „Larimar“, eine Kombination des Namens seiner Tochter „Larissa“ und „mar“ (span. Meer), taufte. Der Larimar ist eine blaue Varietät des sonst meist weißen Pektoliths. Die Menge an enthaltenem Kupfer bestimmt die Farbintensität des Steins.
Durch seine blaue Farbe und der besonderen Oberflächenstruktur ist der Larimar das Symbol für die Grenzenlosigkeit, da er an einen endlosen Himmel oder die grenzenlosen Weiten des Meers erinnert. Einer Sage nach wird der Larimar als einziges Überbleibsel der Insel Atlantis gehalten, wodurch er auch als …