Donnerstag 13 Oktober 2011, 08:12
| Name |
Rosenquarz |
| Farbe |
Hellrosa bis rosarot |
| Transparenz |
Durchscheinend und von zahlreichen kleinen Rissen durchzogen |
| Vorkommen |
Indien, Brasilien, Madagaskar, USA |
| Nachgesagte Wirkung |
Förderung der Durchblutung, Schutz der Geschlechtsorgane, Erhöhung der Fruchtbarkeit, Hilfe bei typischen Frauenleiden, Förderung von Bindungen in Freundschaft und Partnerschaft |
Der Rosenquarz ist eine Quarzvarietät. Seine rosa Farbe hat er seinem hohen Titangehalt zu verdanken. Natürlicher Rosenquarz ist meistens trüb, sieht milchig aus und kann auch fleckig sein. Charakteristisch sind auch die zahlreichen kleinen Risse mit denen der Rosenquarz durchzogen ist. Klare Kristalle sind, aufgrund ihrer Seltenheit, sehr beliebt für facettierte Schmucksteine und daher auch sehr teuer.
Oftmals erhält man im Handel sogar nur gefärbten Rosenquarz. Diesen erkennt man daran, dass er magentarote Einlagerungen besitzt. Denn die Farbe kann nur in die Risse eindringen.
Doch auch als Heilstein ist Rosenquarz sehr beliebt: Er soll die Durchblutung fördern, bei Blutkrankheiten helfen, die Geschlechtsorgane schützen, bei typischen Frauenleiden …
Freitag 30 September 2011, 13:56
| Name |
Vermutlich vom arabischen „faridat“ = Edelstein oder vom griechischen „peridona“ = in Fülle geben |
| Farbe |
Kräftig grün, gelbgrün und moosgrün bis hin zu braungrün und olivgrün |
| Transparenz |
Durchsichtig bis durchscheinend |
| Vorkommen |
Insel Zebirget am Roten Meer, USA, Australien, Brasilien, China, Birma, Kenia, Norwegen, Pakistan, Italien |
| Nachgesagte Wirkung |
Stärkung von Herz, Lunge und Immunsystem, entgiftende Wirkung, lebensspendende Kraft und positivere Lebenseinstellung, Edelsteinelixier gegen Schlaflosigkeit |
Die Herkunft des Namens Peridot ist nicht eindeutig erklärbar. Vermutlich kommt der Name vom arabischen Wort „faridat“, was so viel heißt wie Edelstein. Andererseits ist aber auch eine Ableitung von dem griechischen „peridona“ denkbar, was durch das Flächenreichtum der Peridotkristalle zu begründen ist. Oftmals ist der Peridot aber auch als „Olivin“ bekannt, was an der manchmal stark ins olivgrün gehenden Farbe liegt. Die Farbfacetten des Peridot reichen von kräftigem grün, gelbgrün und moosgrün bis hin zu braungrün und der wohl beliebtesten Farbe, dem olivgrün. …
Donnerstag 15 September 2011, 09:00
| Name |
Onyx = griechisch für „Fingernagel“ |
| Farbe |
Abwechselnd schwarze und weiße Lagen |
| Transparenz |
Weiße Lagen sind durchscheinend |
| Vorkommen |
USA, Brasilien, Indien, Madagaskar, Mexico und Jemen |
| Nachgesagte Wirkung |
Stark durchblutungsfördernde Wirkung, schützt Haut, wirksam bei Sonnenbrand, wirkt positiv auf Herz, Milz, Nieren und Drüsen |
Der Name „Onyx“ (= griech. „Fingernagel“) hängt mit seinem positiven Einfluss auf Nägel, Haut und Haare zusammen. So wird er auch als Nagelstein bezeichnet. Seine Farbe hat er fein verteilten Mangan- und Eisenoxiden zu verdanken. Natürlicher Onyx ist sehr selten, weshalb manche davon ausgehen, die Handelsware bestünde meist aus gefärbtem Chalzedon oder Achat. Onyx ist auch ein beliebter Schmuckstein, der in Form von geschliffenen Kugeln, Anhängern und Ketten erhältlich ist.
Früher war der Onyx sowohl ein Schutzstein gegen Zauberei als auch der Stein der Liebe. Im Mittelalterlichen Europa jedoch hielt man ihn für einen Unglücksstein. Heutzutage wird ihm nachgesagt, er könne Wunden heilen, Sonnenbrand lindern …
Montag 25 Juli 2011, 08:36
| Name |
Der Name Larimar setzt sich aus dem Namen der Tochter des Erfinders „Lari“ und dem spanischen Wort „mar“ (=Meer) zusammen |
| Farbe |
Weiß, hellblau, türkisblau, meerblau, dunkelblau |
| Transparenz |
Undurchsichtig |
| Vorkommen |
Einzige Fundstelle in der Dominikanischen Republik |
| Nachgesagte Wirkung |
Regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an, schützt vor negativen Energien |
Der Edelstein wurde erst 1974 von einem dominikanischen Minenbesitzer am Strand der Dominikanischen Republik entdeckt, der ihn auf den Namen „Larimar“, eine Kombination des Namens seiner Tochter „Larissa“ und „mar“ (span. Meer), taufte. Der Larimar ist eine blaue Varietät des sonst meist weißen Pektoliths. Die Menge an enthaltenem Kupfer bestimmt die Farbintensität des Steins.
Durch seine blaue Farbe und der besonderen Oberflächenstruktur ist der Larimar das Symbol für die Grenzenlosigkeit, da er an einen endlosen Himmel oder die grenzenlosen Weiten des Meers erinnert. Einer Sage nach wird der Larimar als einziges Überbleibsel der Insel Atlantis gehalten, wodurch er auch als …